„Namibia ist eines der beeindruckendsten, vielfältigsten und wunderschönsten Länder Afrikas.“

So heißt es in jedem Reiseführer und in jedem Bericht, den ich vor meiner Reise gelesen habe. Die Latte hing also hoch, als ich meine Reise antritt! Und jetzt, nachdem ich wieder zuhause bin, kann ich sagen: JA, ES STIMMT!!
Das Land ist atemberaubend mit seiner ganzen Wildnis und Weite, seinen unglaublichen Landschaften und seiner beeindruckenden Tierwelt.

Unsere geplante Route für die nächsten 15 Tage sah wie folgt aus:

Windhoek – Kalahari Wüste – Le Mirage -Sossusvlei – Swakopmund – Twyfelfontein – Etosha – Waterberg Plateau

 

Ein paar kurze Infos zu Namibia:

Lage:

Namibia liegt an der Westküste Afrikas. Fast ganz unten, oberhalb von Südafrika.

Sprache:

Die Sprache ist hauptsächlich Englisch. Viele sprechen aber auch Deutsch, da Namibia vor eeeeeeinigen Jahren deutsche Kolonie war.

Währung:

Die namibische Währung ist der namibische Dollar. 1 Euro entspricht 15,60 Namibischen Dollar.

Beste Reisezeit:

Die beste Jahreszeit  für eine Reise nach Namibia ist Mai – Oktober. In dieser Zeit gibt es die wenigsten Niederschläge. Es ist heiß, aber nicht zu heiß. Abends kann es sehr kalt werden! (Unbedingt einen dicken Pulli mitnehmen!!)

Verkehr:

In Namibia herrscht Linkserkehr.

Kosten:

Für deutsche Verhältnisse sind die Lebensunterhaltungskosten wahnsinnig günstig.

Flüge:

Es gibt Direktflüge aus Frankfurt mit Air Namibia und mit Condor aus München. Die Kosten hier liegen zwischen 400€ – 800€ für Hin- und Rückflug.

 

Meine Reise beginnt

Nach viel Planung, Recherche und Routensuche im Vorfeld ging es für meinen Papa, meine Schwester und mich im September in München los.
Wir flogen mit Condor non-stop über Nacht. Einer der angenehmsten Flüge, den ich je hatte. Nicht wegen der Fluggesellschaft (es war sau kalt im Flieger, alles, wirklich alles musste extra gezahlt werden und die Flugbegleiterinnen hatten nicht die beste Laune.. )
Was aber super angenehm war, war zum einen, dass es nach Namibia keine Zeitverschiebung gibt und zum anderen der Nachtflug. So bleibt man im Rhythmus. Wenn ihr die Möglichkeit für Nachtflüge habt, unbedingt bevorzugen!

Wie unsere Reise losging und was wir alles erlebt haben erfährst du

HIER in WINDHOEK

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